Aktuelle Informationen

Unterrichtsgang der 3. Klasse zur Freiwilligen Feuerwehr Collenberg

Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichtes begaben sich die Schüler der 3. Klasse mit ihrer Lehrerin Daniela Reinhart und der Bundesfreiwilligendienstleistenden Sandra Bock auf den Weg zur Freiwilligen Feuerwehr in Collenberg. Empfangen wurden sie vom ersten Kommandanten, Herrn Lermann und seinem Stellvertreter, Herrn Motzel. Sie konnten alle Fragen, die die Kinder vorbereitet hatten, umfassend beantworten.
Danach wurden den Drittklässlern alle Ausrüstungsgegenstände, die ein Feuerwehrmann bei einem Einsatz mit sich tragen muss, gezeigt. Daraufhin ging es zu den Feuerwehrautos, wo die Kinder alle einmal eine Sauerstoffflasche tragen durften. Ein weiteres Highlight folgte: Jeder durfte sich in das Feuerwehrauto und -boot setzen, was bei den Schülern für enorme Freude sorgte. Abgeschlossen wurde die Tour im Reinigungsraum und im Schlauchturm, wo die Schläuche nach jedem Einsatz überprüft werden.
Alles in allem war es ein sehr aufregender und lehrreicher Tag für die Kinder.

Sandra Bock

Puppentheater Lari-Fari in der Grundschule Collenberg

Am 13.02.2020 bekam die Grundschule Collenberg Besuch vom Marionettentheater Lari-Fari. Mit ihrem Stück „Johnny und das Müllmonster“ begeisterten die beiden Puppenspielerinnen alle Kinder der Schule sowie die Schlaufüchse des Kindergartens Collenberg.
Johnny spielt gerne Fußball und liebt sein Skateboard, aber mit Umweltschutz kann er nicht viel anfangen. Doch dann bekommt er Besuch von der Erde, die ihm von ihrem aktuellen Leiden erzählt. Sie bittet ihn um Hilfe gegen das Müllmonster. Gerne ist Johnny bereit, zusammen mit seinen Freunden der bedrohten Erde zu helfen.
Mithilfe von handgemachten Puppen, selbst komponierten Liedern und Interaktionen zwischen den Figuren und den Kindern brachte das Lari-Fari-Marionettentheater den Schülern die Wichtigkeit des Umweltschutzes spielerisch näher.

Sandra Bock

Besuch im Wasserhaus

Im Rahmen des HSU-Unterrichts begaben sich die 4. Klassen der Grundschule Collenberg auf den Weg zum Wasserhaus in Fechenbach. Empfangen wurden sie von Wasserwart Herrn Keller, der alle freundlich begrüßte und ein paar allgemeine Informationen zur Collenberger Wasserversorgung und zu der früheren Wasserverteilung in den drei Ortsteilen preisgab.
Anschließend begann die Führung, bei welcher der Weg des Wassers von der Quelle über den Hochbehälter bis hin zum Wasserhahn bei uns zuhause erläutert wurde. Die Funktion von jedem Raum, jedem Rohr und jedem Becken wurde den Viertklässlern genauestens erklärt und auch alle aufkommenden Fragen wurden beantwortet. Die Kinder bekamen sogar ein Souvenir, ein kleines Rohr, welches bei der Filterung des Wassers eine Rolle spielt.
Mit vielen Eindrücken und Informationen ging es wieder in die Schule zurück.

Sandra Bock

Besuch beim Bürgermeister

Am 9. Oktober durften die Klassen 4a und 4b das Collenberger Rathaus besuchen. Dort saßen wir zunächst mit dem Bürgermeister Karl Josef Ullrich im Sitzungssaal, wo er uns etwas zu dem Raum erzählte. Anschließend konnten die Kinder all ihre Fragen rund um die Gemeinde, aber auch persönliche Fragen an den Bürgermeister, stellen. Dafür, dass Herr Ullrich keine Frage unbeantwortet ließ und sich sehr viel Zeit genommen hat, möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal bedanken. Danach gab es noch eine Führung durch das Rathaus, bei der er uns die verschiedenen Ämter und Mitarbeiter vorstellte. Besonders interessant war für die Schülerinnen und Schüler das Einwohnermeldeamt. Dort durften einige Kinder ihr Passfoto am PC bestaunen. Zum Abschluss gab es im Sitzungssaal noch eine zweite Fragerunde, zu der die Kinder eine Brezel aßen und Limonade tranken. Der Einblick in die Arbeit des Rathauses war sehr spannend. Herzlichen Dank für den schönen Vormittag!
Carolin Zimmermann

Wanderung zur Kollenburg und zum höchsten Baum Bayerns

Am Wandertag in der zweiten Schulwoche machten sich die Kinder der zweiten, dritten und vierten Klasse auf den Weg zur Kollenburg. Dort machten die „Großen“, die einen Vorsprung vor den Zweitklässlern hatten, zunächst eine Frühstückspause und erkundeten dann die Burg. Als dann die „Kleinen“ ankamen, überließen sie diesen das alte Gemäuer und machten sich auf die Suche nach dem höchsten Baum Bayerns, welcher nicht allzu weit entfernt von der Burg wächst.
Aus dem Internet ist zu erfahren, dass diese Douglasie ca. 110 Jahre alt und 63,33 m hoch ist. Den Umfang konnten die Kinder selbst messen und stellten als Ergebnis 3,20 m fest.

Währenddessen startete die Erkundungstour der zweiten Klasse durch die gesamte Burg, bei der wohl tausend Fragen zu den früheren Gegebenheiten gestellt und beantwortet wurden. Die Zeit zum Austoben wurde von allen kreativ genutzt und in der kindlichen Fantasie bewegten sich Ritter und Prinzessinnen, Räuber, Magier und Soldaten über das Burggelände.

Nach dem Aufenthalt wurde zusammengepackt und der Weg zurück zur Schule eingeschlagen. Dieser gestaltete sich als nicht ganz so anstrengend wie der Hinweg, da es hauptsächlich bergab ging. Die Kinder durchquerten den Wald, wo sie noch einige „Schätze“ finden und sammeln konnten und kamen erschöpft, aber glücklich an der Schule an.
Sandra Bock

Die Kinder umringen den Rekordbaum.

Der erste Schultag

Am 10.09.2019 war es soweit. 22 Kinder hatten ihren ersten Schultag. Die Kinder saßen gespannt mit ihren bunten Schultüten und passenden Schultaschen in der Aula der Collenberger Grundschule, wo sie mit einem Willkommenslied der zweiten, dritten und vierten Klasse begrüßt wurden.

Rektor Michael Repp richtete sein Wort sowohl an die neuen Erstklässler, als auch an die zahlreich erschienenen Eltern, Großeltern und Geschwister, von denen viele diese Schule noch aus ihrer eigenen Schulzeit kennen. „Schule bedeutet Zusammenarbeit; Schüler, Lehrer, Eltern – wir alle tragen zu einem schönen und lehrreichen Schuljahr bei!“

Für Heiterkeit sorgte der Rektor, als er den Inhalt seiner Schultüte zeigte: Ein viel zu kleines T-Shirt. Die bereits von vielen älteren Schülern getragenen T-Shirts waren ein Begrüßungsgeschenk des Elternbeirates für die Kinder.

Ein weiteres Lied sowie ein von einigen Schülern vorgetragenes Gedicht folgten. Schließlich wurden die „Kleinen“ unter musikalischer Begleitung von ihren Paten abgeholt und durch ein von Kindern gebildetes Spalier in ihr Klassenzimmer geführt.

Während ihrer ersten Schulstunde wurden die Eltern vom Elternbeirat zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Um elf Uhr endete der lang ersehnte, unvergessliche erste Schultag.

Sandra Bock